Nach Berlin griechen!!
dergeschichtenerzaehler, Mittwoch, 15. Februar 2012, 17:03
Mit großer Bestürzung las ich diese Woche von den Ausschreitungen in Athen.
Jeder der bis Drei zählen kann, geht sicherlich mit mir konform, dass das erst der Anfang ist und dass man es hier vielleicht sogar bald mit einem Bürgerkrieg zu tun hat.
Die Aussichtslosigkeit der Randalierer ist verständlich und auch die ersten deutschen Medien haben es anscheinend kapiert, dass die europäischen Sparmaßnahmen anscheinend doch nicht so gut funktionieren.
Auch ich war völlig überrascht!
Da nimmt man den Leuten die Jobs weg, erhöht Steuern und kürzt Löhne und zum Dank kaufen die Leute dann viel weniger und die Wirtschaft geht den Bach runter. Das konnte nicht mal die ach so kluge Frau Merkel vorhersehen. Eigentlich hatte man ja gehofft, dass die Leute mehr Geld ausgeben und die Wirtschaft ankurbeln und damit mehr Arbeitsplätze entstehen. Aber scheinbar steckt da noch irgendwo der Fehlerteufel drin und wir hoffen, dass die Spardiktatorin Merkel Diesen bald findet.
Wenn dann nämlich die Griechen auf die schlaue Idee kommen, dass es nichts nützt Athen in Schutt und Asche zu legen und man sich lieber auf Berlin konzentrieren sollte, ist die Kacke (oder das Kanzleramt) mächtig am Dampfen.
Die offenen Grenzen machen es möglich, dass man ganz schnell mal mit dem Auto und ein paar Waffen nach Deutschland fährt und in Berlin ein bisschen herum terrorismusst.
So absurd ist diese Theorie gar nicht, konnte man ja schon von den ersten Überfällen auf Waffengeschäfte in Athen lesen. Die Randalierer klauen sich Waffen ein...
Muss die Bundeswehr bald die Sparmaßnahmen in Griechenland oder generell in Europa verteidigen?
Jeder der bis Drei zählen kann, geht sicherlich mit mir konform, dass das erst der Anfang ist und dass man es hier vielleicht sogar bald mit einem Bürgerkrieg zu tun hat.
Die Aussichtslosigkeit der Randalierer ist verständlich und auch die ersten deutschen Medien haben es anscheinend kapiert, dass die europäischen Sparmaßnahmen anscheinend doch nicht so gut funktionieren.
Auch ich war völlig überrascht!
Da nimmt man den Leuten die Jobs weg, erhöht Steuern und kürzt Löhne und zum Dank kaufen die Leute dann viel weniger und die Wirtschaft geht den Bach runter. Das konnte nicht mal die ach so kluge Frau Merkel vorhersehen. Eigentlich hatte man ja gehofft, dass die Leute mehr Geld ausgeben und die Wirtschaft ankurbeln und damit mehr Arbeitsplätze entstehen. Aber scheinbar steckt da noch irgendwo der Fehlerteufel drin und wir hoffen, dass die Spardiktatorin Merkel Diesen bald findet.
Wenn dann nämlich die Griechen auf die schlaue Idee kommen, dass es nichts nützt Athen in Schutt und Asche zu legen und man sich lieber auf Berlin konzentrieren sollte, ist die Kacke (oder das Kanzleramt) mächtig am Dampfen.
Die offenen Grenzen machen es möglich, dass man ganz schnell mal mit dem Auto und ein paar Waffen nach Deutschland fährt und in Berlin ein bisschen herum terrorismusst.
So absurd ist diese Theorie gar nicht, konnte man ja schon von den ersten Überfällen auf Waffengeschäfte in Athen lesen. Die Randalierer klauen sich Waffen ein...
Muss die Bundeswehr bald die Sparmaßnahmen in Griechenland oder generell in Europa verteidigen?
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Ein einfaches Ja genügt...
dergeschichtenerzaehler, Montag, 13. Februar 2012, 18:12
...und der Oberbürgermeister ist weg.
Wenn man doch jeden bescheuerten CDU Politiker so leicht abwählen könnte...
Wenn man doch jeden bescheuerten CDU Politiker so leicht abwählen könnte...
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Aus dem Innenleben einer sensationellen Nachricht, chronologisch geordnet:
dergeschichtenerzaehler, Donnerstag, 2. Februar 2012, 19:15
9 Dezember 2011 - Berlin 23:34 Uhr: Im Büro des obersten Hexenverbrenners Kai Diekmann geht ein Anruf ein. Es klingelt 5 Mal, dann nimmt der Anrufbeantworter ein sehr wichtiges Gespräch entgegen.
10 Dezember - Berlin 8:00 Uhr: Kai Diekmann betritt sein Büro und hört als Erstes pflichtbewusst seinen Anrufbeantworter ab. Zuerst hört er seine Mutter reden, die ihm warme Wollsocken gestrickt und diese zusammen mit warmen Kakao mit der Post verschickt hatte. Beides wird demnächst im sibirischen Berlin ankommen, lässt sie besorgt verlauten.
Doch erst bei der zweiten Nachricht muss Diekmann ganz genau hinhören. Es war eine Ente, die ihm da aufs Band gequasselt hatte. Er ist sich völlig sicher, dass es eine Ente ist, denn er hatte während seines Demagogiestudiums eine Ente als Mitbewohnerin und weiß daher ganz genau, wie eine Ente klingt.
„Quak, schnack, schnatter...die Spree ist überschwommen...schnack, schnatter,. Das bedeutet Krieg, quak!“, spricht die Ente, aber Diekmann wird nicht schlau aus dieser „Message“.
8:15 Uhr Diekmanns Büro: Kai Diekmann kratzt sich am Kopf und denkt nach. Eigentlich wollte er das Tittenbild für den nächsten Tag heraussuchen, aber das muss jetzt warten. Die Ente ließ ihn nicht los.
10:00 Uhr Redaktionssitzung: Diekmann hatte seinen Chef Mathias Döpfner dazugerufen und spielt ihm und seinen Kollegen das ominöse Band vor. Man ist sichtlich schockiert über diese Androhung. Ein Mitarbeiter kippt gelangweilt vom Stuhl und wird nie wieder aufstehen. Döpfner kommt auf die grandiose Idee einfach mal die Nummer zurück zu rufen.
10:04 Uhr: Die Spannung steigt ins unermessliche. Der Ressortchef vom Sport kippt sich aus lauter Verzweiflung eine Tasse heißen Kaffee ins Gesicht, um nicht einzuschlafen.
10:05 Uhr: Döpfner kann nur den Anrufbeantworter erreichen, welcher folgenden Satz wiedergibt: „Der Bundespräsident sitzt gerade auf der Spree und lässt sich von aufmerksamen Passanten mit Brotkrumen füttern. Er ist daher nicht zu erreichen. Nach dem Quakton können Sie ihm aber gerne eine präsidiale Nachricht hinterlassen.“
„Ist der Bundespräsident eine Ente?“, fragte Döpfner feierlich in den Raum hinein.
„Zumindest würde das die Nachricht auf dem Anrufbeantworter erklären. Wir haben doch letztens aus lauter Spaß die Schlagzeile: Ist der Bundespräsident in Wirklichkeit eine Bundespräsidente? Und darunter „10 Tipps, wie man erkennt, dass man eine Ente ist.“ auf die erste Seite, quasi als Notdurft, genommen. Konnte doch keiner ahnen, dass wir mal einen Treffer landen.“, erklärte Diekmann seinem Chef, der schon jetzt die Hosen gestrichen voll hatte.
10:56 Uhr Schloss Bellevue: Bei einer Gardine im Amtszimmer geht der Vibrationsalarm los. Die Gardine geht mit den Worten: „Ja hier Günter Wallraff!“ ans Handy.
„Ja Hallo! Hier ist Diekmann. Sie sind doch gerade auf einer „An der Gardine“-Mission im Schloss Bellevue.“
„Scheiße, woher wissen Sie das?“, fragte die Gardine erzürnt.
„Sie arbeiten für uns! Sie haben doch damals, als Sie bei uns heimlich „An der Schreibmaschine“ gearbeitet haben und uns bloßstellen wollten, vergessen zu kündigen.“
„Verdammt!“, brüllte Wallraff, sammelte sich aber schnell wieder, „Was wollen Sie Chef?“.
„Wir haben den dringenden Verdacht, dass der Bundespräsident eine Ente ist...“
„Eine was?“
„Eine Ente! Haben Sie eine Ente im Schloss Bellevue gesehen?“, fragte Diekmann genervt.
„Keine Ahnung! Ich stehe die ganze Zeit hinter dieser Gardine und sehe nicht viel.“
„Vielleicht haben Sie eine Ente gehört! Sie müssen doch irgendwas mitkriegen. Notfalls enthüllen Sie sich doch mal! Sie sind doch einer der besten Enthüllungsjournalisten.“
„Wie klingt denn eine Ente? Können Sie das phonetisch spezifizieren?“, fragt Wallraff seinen Chef, doch der hatte schon vor Wut aufgelegt.
Hamburg 16:22 Uhr: Chefredakteur von Dem Spiegel Georg Mascolo hat gerade die nervige Aufgabe das nächste Titelbild zu wählen und kann sich nicht zwischen: „Irgendwas mit 2. Weltkrieg.“ und „Deutschland burnt sich out!“ entscheiden, als sein Telefon klingelt.
„Hey Dieki! Was geht ab?“
„Schorsch, pass auf! Wir haben hier eine ganz heiße Geschichte, die wir aber nicht mehr unter die riesigen Titten einer prallen 19 Jährigen pressen können. Der Bundespräsident ist eine Ente! Na was sagst du dazu?“. In Wahrheit will Diekmann natürlich gerne diese Story bringen, doch es ist ihm zu riskant. Bei solch heiklen Enthüllungen muss man eben ein, in den Augen der Bevölkerung als seriös angesehenes, Nachrichtenmagazin vor schicken, sonst könnte man ganz schnell als Lügner dastehen. Mascolo willigt ein. 2 Tage später wird die Nachricht, mit Auszügen aus dem Geschnattere, welches der Bundespräsident auf dem AB hinterlassen hatte, veröffentlicht.
12. Dezember: Es ist Sonntag und die Nachricht Des Spiegels hat sich schon in ganz Deutschland herumgesprochen.
21:45 Uhr in einem mit heißer Luft angefülltem Gasometer der ARD in Berlin: Günter Jauch stellt seine Gäste zum Thema: "Eine Ente als Staatsoberhaupt? Muss die Republik federn lassen?" vor.
Der Fernsehphilosoph Richard David Precht, Autor der beiden Bücher: „Wer bin ich und wenn ja, warum?“ und „Sind wir noch zu retten und wenn ja, wie viele?“ gibt zu bedenken, dass der Bundespräsident eine moralische Instanz sei und Enten ja von Natur aus, liebe Tiere sind.
Entenrechtlerin Alice Schwarzer ist der Meinung, eine Entenquote in der Politik ist unumgänglich und prangert an, dass es kaum Enten in den Führungsetagen großer Firmen gibt.
Sigmar Gabriel erklärt, dass wohl kaum eine Ente Ministerpräsident von Niedersachsen gewesen sein konnte und dass das alles eine Lüge ist. Er selbst war ja schon in Niedersachsen Ministerpräsident und kann sich nicht vorstellen, wie eine Ente die schwierigen Aufgaben, wie zum Beispiel Hände schütteln oder mit einer Schere ein Band, zur Eröffnung von „irgendwas Langweiligem“, zerschneiden kann.
10 Dezember - Berlin 8:00 Uhr: Kai Diekmann betritt sein Büro und hört als Erstes pflichtbewusst seinen Anrufbeantworter ab. Zuerst hört er seine Mutter reden, die ihm warme Wollsocken gestrickt und diese zusammen mit warmen Kakao mit der Post verschickt hatte. Beides wird demnächst im sibirischen Berlin ankommen, lässt sie besorgt verlauten.
Doch erst bei der zweiten Nachricht muss Diekmann ganz genau hinhören. Es war eine Ente, die ihm da aufs Band gequasselt hatte. Er ist sich völlig sicher, dass es eine Ente ist, denn er hatte während seines Demagogiestudiums eine Ente als Mitbewohnerin und weiß daher ganz genau, wie eine Ente klingt.
„Quak, schnack, schnatter...die Spree ist überschwommen...schnack, schnatter,. Das bedeutet Krieg, quak!“, spricht die Ente, aber Diekmann wird nicht schlau aus dieser „Message“.
8:15 Uhr Diekmanns Büro: Kai Diekmann kratzt sich am Kopf und denkt nach. Eigentlich wollte er das Tittenbild für den nächsten Tag heraussuchen, aber das muss jetzt warten. Die Ente ließ ihn nicht los.
10:00 Uhr Redaktionssitzung: Diekmann hatte seinen Chef Mathias Döpfner dazugerufen und spielt ihm und seinen Kollegen das ominöse Band vor. Man ist sichtlich schockiert über diese Androhung. Ein Mitarbeiter kippt gelangweilt vom Stuhl und wird nie wieder aufstehen. Döpfner kommt auf die grandiose Idee einfach mal die Nummer zurück zu rufen.
10:04 Uhr: Die Spannung steigt ins unermessliche. Der Ressortchef vom Sport kippt sich aus lauter Verzweiflung eine Tasse heißen Kaffee ins Gesicht, um nicht einzuschlafen.
10:05 Uhr: Döpfner kann nur den Anrufbeantworter erreichen, welcher folgenden Satz wiedergibt: „Der Bundespräsident sitzt gerade auf der Spree und lässt sich von aufmerksamen Passanten mit Brotkrumen füttern. Er ist daher nicht zu erreichen. Nach dem Quakton können Sie ihm aber gerne eine präsidiale Nachricht hinterlassen.“
„Ist der Bundespräsident eine Ente?“, fragte Döpfner feierlich in den Raum hinein.
„Zumindest würde das die Nachricht auf dem Anrufbeantworter erklären. Wir haben doch letztens aus lauter Spaß die Schlagzeile: Ist der Bundespräsident in Wirklichkeit eine Bundespräsidente? Und darunter „10 Tipps, wie man erkennt, dass man eine Ente ist.“ auf die erste Seite, quasi als Notdurft, genommen. Konnte doch keiner ahnen, dass wir mal einen Treffer landen.“, erklärte Diekmann seinem Chef, der schon jetzt die Hosen gestrichen voll hatte.
10:56 Uhr Schloss Bellevue: Bei einer Gardine im Amtszimmer geht der Vibrationsalarm los. Die Gardine geht mit den Worten: „Ja hier Günter Wallraff!“ ans Handy.
„Ja Hallo! Hier ist Diekmann. Sie sind doch gerade auf einer „An der Gardine“-Mission im Schloss Bellevue.“
„Scheiße, woher wissen Sie das?“, fragte die Gardine erzürnt.
„Sie arbeiten für uns! Sie haben doch damals, als Sie bei uns heimlich „An der Schreibmaschine“ gearbeitet haben und uns bloßstellen wollten, vergessen zu kündigen.“
„Verdammt!“, brüllte Wallraff, sammelte sich aber schnell wieder, „Was wollen Sie Chef?“.
„Wir haben den dringenden Verdacht, dass der Bundespräsident eine Ente ist...“
„Eine was?“
„Eine Ente! Haben Sie eine Ente im Schloss Bellevue gesehen?“, fragte Diekmann genervt.
„Keine Ahnung! Ich stehe die ganze Zeit hinter dieser Gardine und sehe nicht viel.“
„Vielleicht haben Sie eine Ente gehört! Sie müssen doch irgendwas mitkriegen. Notfalls enthüllen Sie sich doch mal! Sie sind doch einer der besten Enthüllungsjournalisten.“
„Wie klingt denn eine Ente? Können Sie das phonetisch spezifizieren?“, fragt Wallraff seinen Chef, doch der hatte schon vor Wut aufgelegt.
Hamburg 16:22 Uhr: Chefredakteur von Dem Spiegel Georg Mascolo hat gerade die nervige Aufgabe das nächste Titelbild zu wählen und kann sich nicht zwischen: „Irgendwas mit 2. Weltkrieg.“ und „Deutschland burnt sich out!“ entscheiden, als sein Telefon klingelt.
„Hey Dieki! Was geht ab?“
„Schorsch, pass auf! Wir haben hier eine ganz heiße Geschichte, die wir aber nicht mehr unter die riesigen Titten einer prallen 19 Jährigen pressen können. Der Bundespräsident ist eine Ente! Na was sagst du dazu?“. In Wahrheit will Diekmann natürlich gerne diese Story bringen, doch es ist ihm zu riskant. Bei solch heiklen Enthüllungen muss man eben ein, in den Augen der Bevölkerung als seriös angesehenes, Nachrichtenmagazin vor schicken, sonst könnte man ganz schnell als Lügner dastehen. Mascolo willigt ein. 2 Tage später wird die Nachricht, mit Auszügen aus dem Geschnattere, welches der Bundespräsident auf dem AB hinterlassen hatte, veröffentlicht.
12. Dezember: Es ist Sonntag und die Nachricht Des Spiegels hat sich schon in ganz Deutschland herumgesprochen.
21:45 Uhr in einem mit heißer Luft angefülltem Gasometer der ARD in Berlin: Günter Jauch stellt seine Gäste zum Thema: "Eine Ente als Staatsoberhaupt? Muss die Republik federn lassen?" vor.
Der Fernsehphilosoph Richard David Precht, Autor der beiden Bücher: „Wer bin ich und wenn ja, warum?“ und „Sind wir noch zu retten und wenn ja, wie viele?“ gibt zu bedenken, dass der Bundespräsident eine moralische Instanz sei und Enten ja von Natur aus, liebe Tiere sind.
Entenrechtlerin Alice Schwarzer ist der Meinung, eine Entenquote in der Politik ist unumgänglich und prangert an, dass es kaum Enten in den Führungsetagen großer Firmen gibt.
Sigmar Gabriel erklärt, dass wohl kaum eine Ente Ministerpräsident von Niedersachsen gewesen sein konnte und dass das alles eine Lüge ist. Er selbst war ja schon in Niedersachsen Ministerpräsident und kann sich nicht vorstellen, wie eine Ente die schwierigen Aufgaben, wie zum Beispiel Hände schütteln oder mit einer Schere ein Band, zur Eröffnung von „irgendwas Langweiligem“, zerschneiden kann.
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Der Einbrecher, der kein Verbrecher sein wollte
dergeschichtenerzaehler, Dienstag, 24. Januar 2012, 16:17
Ich wachte auf, als sich jemand an mich kuschelte. Erst dachte ich ja, es ist meine Freundin und ich kuschelte im Halbschlaf zurück.
Doch es war gar nicht meine Freundin, denn die war ja in einer anderen Stadt. Ganz weit weg:
„Wer sind Sie?“, fragte ich in die Dunkelheit.
„Ich bin ein Einbrecher.“, sagte eine sanfte, männliche Stimme.
„Sie klingen aber gar nicht wie ein Einbrecher. Sie klingen eher wie ein Versicherungsvertreter.“, antwortete ich der Stimme.
„Ich bin ja auch ein Versicherungsvertreter. Und nachts bin ich ein Einbrecher.“, sagte der Einbrecher mit tief nach unten verstellter Stimme.
„Machen Sie sich nicht lächerlich. Jetzt klingen Sie ja noch bescheuerter.“, sagte ich dem Einbrecher.
„Ich weiß. Ich übe ja schon seit Tagen und Sie sind ehrlich gesagt, mein erstes Opfer. Ich habe ihre Hecke mit einem akkuraten Heckenscherensprung überwunden, ihren Wachkater mit einer heißen Pussycat abgelenkt…“
„Diese notgeile Ratte.“, fluchte ich, „Aber erzählen Sie ruhig weiter, Herr Einbrecher.“
„Dann bin ich an ihrer Außenfassade hochgeklettert, auf den Balkon und die Balkontür mit einem Dosenöffner und Bindfaden zur Aufspaltung überredet. Dann habe ich ihre Alarmanlage mit einem Defibrillator erschreckt und bin dann zu ihnen eingestiegen. In ihr Bett. Aber bei der Stimme habe ich wieder mal versagt. Das ist doch zum Kühe melken!!“, fluchte der Einbrecher.
„Vielleicht sollten Sie es mit einem osteuropäischen Akzent versuchen.“, schlug ich vor.
„Das ist eine gute Idee.“, sagte der Einbrecher.
„Gut! Aber ein Problem habe ich noch. Denn eigentlich reden Einbrecher nicht. Die sind eher mucksmäuschenstill und stehlen wertvolle Dinge.“, erklärte ich dem Einbrecher.
„Ne das find ich doof. Ich bin doch kein Dieb, ich bin lediglich ein Einbrecher. Ich breche ein, wie das Wort halt schon sagt. Von Stehlen erzählt das Wort nix. Außerdem wäre ich dann kein Einbrecher, sondern ein Verbrecher.“
„Und warum haben Sie sich dann in mein Bett gelegt und sich an mich gekuschelt? Und warum tun Sie es immer noch??“, fragte ich den Einbrecher und setzte mich auf die Bettkante.
„Wissen Sie, meine Frau war eine Beziehungsentzweibrecherin und hat mich quasi zu einem, einsamen, einfühlsamen Einbrecher gemacht.“, erzählte der Einbrecher.
„Aber wäre ihnen eine Frau nicht viel lieber zum Kuscheln?“, fragte ich den Einbrecher eine durchaus berechtigte Frage.
„Ja da haben Sie recht. Aber eine Frau fängt dann meistens an zu schreien und reagiert nicht so besonnen wie Sie es getan haben. Außerdem würde mich eine Frau wegen sexueller Belästigung anzeigen. Ein Mann würde das nie tun, weil ihm die Sache unendlich peinlich ist.“, erklärte der Einbrecher, so als ob er gerade eine Versicherung verkaufen würde.
„Sie haben Recht! Es fühlt sich wirklich unendlich peinlich an.“
„Sehen Sie! Oh wie ich sehe wird es schon wieder hell draußen. Ich mach mich dann mal auf meine leisen Einbrechersohlen. Hab noch ein bisschen was zu erledigen.“
Der Einbrecher stand auf und verschwand durch die Balkontüre. 10 Minuten später klingelte es an der Haustüre.
Ich öffnete und ein Mann stand lächelnd davor.
„Guten Tag. Mein Name ist Manfred Döselbums und ich möchte ihnen gerne eine Einbruchversicherung verkaufen.“
Doch es war gar nicht meine Freundin, denn die war ja in einer anderen Stadt. Ganz weit weg:
„Wer sind Sie?“, fragte ich in die Dunkelheit.
„Ich bin ein Einbrecher.“, sagte eine sanfte, männliche Stimme.
„Sie klingen aber gar nicht wie ein Einbrecher. Sie klingen eher wie ein Versicherungsvertreter.“, antwortete ich der Stimme.
„Ich bin ja auch ein Versicherungsvertreter. Und nachts bin ich ein Einbrecher.“, sagte der Einbrecher mit tief nach unten verstellter Stimme.
„Machen Sie sich nicht lächerlich. Jetzt klingen Sie ja noch bescheuerter.“, sagte ich dem Einbrecher.
„Ich weiß. Ich übe ja schon seit Tagen und Sie sind ehrlich gesagt, mein erstes Opfer. Ich habe ihre Hecke mit einem akkuraten Heckenscherensprung überwunden, ihren Wachkater mit einer heißen Pussycat abgelenkt…“
„Diese notgeile Ratte.“, fluchte ich, „Aber erzählen Sie ruhig weiter, Herr Einbrecher.“
„Dann bin ich an ihrer Außenfassade hochgeklettert, auf den Balkon und die Balkontür mit einem Dosenöffner und Bindfaden zur Aufspaltung überredet. Dann habe ich ihre Alarmanlage mit einem Defibrillator erschreckt und bin dann zu ihnen eingestiegen. In ihr Bett. Aber bei der Stimme habe ich wieder mal versagt. Das ist doch zum Kühe melken!!“, fluchte der Einbrecher.
„Vielleicht sollten Sie es mit einem osteuropäischen Akzent versuchen.“, schlug ich vor.
„Das ist eine gute Idee.“, sagte der Einbrecher.
„Gut! Aber ein Problem habe ich noch. Denn eigentlich reden Einbrecher nicht. Die sind eher mucksmäuschenstill und stehlen wertvolle Dinge.“, erklärte ich dem Einbrecher.
„Ne das find ich doof. Ich bin doch kein Dieb, ich bin lediglich ein Einbrecher. Ich breche ein, wie das Wort halt schon sagt. Von Stehlen erzählt das Wort nix. Außerdem wäre ich dann kein Einbrecher, sondern ein Verbrecher.“
„Und warum haben Sie sich dann in mein Bett gelegt und sich an mich gekuschelt? Und warum tun Sie es immer noch??“, fragte ich den Einbrecher und setzte mich auf die Bettkante.
„Wissen Sie, meine Frau war eine Beziehungsentzweibrecherin und hat mich quasi zu einem, einsamen, einfühlsamen Einbrecher gemacht.“, erzählte der Einbrecher.
„Aber wäre ihnen eine Frau nicht viel lieber zum Kuscheln?“, fragte ich den Einbrecher eine durchaus berechtigte Frage.
„Ja da haben Sie recht. Aber eine Frau fängt dann meistens an zu schreien und reagiert nicht so besonnen wie Sie es getan haben. Außerdem würde mich eine Frau wegen sexueller Belästigung anzeigen. Ein Mann würde das nie tun, weil ihm die Sache unendlich peinlich ist.“, erklärte der Einbrecher, so als ob er gerade eine Versicherung verkaufen würde.
„Sie haben Recht! Es fühlt sich wirklich unendlich peinlich an.“
„Sehen Sie! Oh wie ich sehe wird es schon wieder hell draußen. Ich mach mich dann mal auf meine leisen Einbrechersohlen. Hab noch ein bisschen was zu erledigen.“
Der Einbrecher stand auf und verschwand durch die Balkontüre. 10 Minuten später klingelte es an der Haustüre.
Ich öffnete und ein Mann stand lächelnd davor.
„Guten Tag. Mein Name ist Manfred Döselbums und ich möchte ihnen gerne eine Einbruchversicherung verkaufen.“
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Es gibt Dinge, die ich echt zum Kotzen finde...2 Zitate von Innenminister Friedrich und Familienministerin Schröder
dergeschichtenerzaehler, Montag, 23. Januar 2012, 18:22
„Nur wenn wir uns alle aktiv für unsere Demokratie und für Toleranz starkmachen, können wir den Rechtsextremismus aus unserer Gesellschaft verbannen.“
So einen Satz unterschreibe ich sofort, Herr Friedrich. Das klingt gut!
Und wenn Sie das nächste Mal wieder gegen den Islam hetzen, dann können wir Ihnen diesen Satz vor die Füße knallen. PENG!
Aber nicht nur der Friedrich liefert die Munition gegen sich selbst gleich mit, auch seine Kollegin im Kampf gegen Rechtsextremismus, Kristina Schröder entdeckt ganz neue Aufgaben:
„Meine Aufgabe als Jugendministerin ist die Prävention (von Rechtsextremismus)...allein in meinem Haushalt sind dafür jährlich 24 Millionen Euro eingestellt.“
Das ist ne Menge Holz, was die Frau Schröder da im ganzen Land verteilt. Und wenn die Frau schon von Prävention spricht, warum feuert sie sich nicht selbst und nimmt den Friedrich gleich mit. Das spart Kosten!
Wie entsteht denn Rechtsextremismus?
Er entsteht durch rechtes Gedankengut. Und der, nennen wir ihn mal Heinz Nazi, kommt doch nicht von selbst auf die Idee, dass alle Ausländer arbeitslose Terroristen sind. Dieses Bild wurde doch von den Medien und Politikern erschaffen.
Die braune Scheiße fließt doch nicht von unten nach oben, sondern umgekehrt. Das ist ein physikalisches Gesetz!
Wenn Kristina Schröder von einer „Deutschenfeindlichkeit“ faselt und damit eine Minderheit denunziert, dann ist das sicherlich nicht sehr gut für den Kampf gegen Rechts.
Und wie blöd müssen sich eigentlich Sozialarbeiter vorkommen, die jahrelang gegen Rechts kämpfen, denen man immer weniger Geld gibt und die dann auch noch eine Ministerin als Chefin haben, die mit rechten Parolen auf Wählerfang geht.
Das man Rechtsextremismus von rechtem Gedankengut trennt ist natürlich reiner Selbstschutz. Eine Frau Schröder nutzt ihre rechten Parolen zum Machterhalt. Mit Aussagen wie, dass der Islam Gewalt fördert (was ja von Wissenschaftlern eindeutig widerlegt wurde) macht sie den Leuten Angst und sich selbst unverzichtbar, indem man sich als Mahner und Retter hinstellt. Dass dabei ein paar Rechtsextreme entstehen, nimmt man wahrscheinlich in Kauf oder besser gesagt, man kann sie auch noch zusätzlich bekämpfen und hat damit eine weitere Funktion.
So einen Satz unterschreibe ich sofort, Herr Friedrich. Das klingt gut!
Und wenn Sie das nächste Mal wieder gegen den Islam hetzen, dann können wir Ihnen diesen Satz vor die Füße knallen. PENG!
Aber nicht nur der Friedrich liefert die Munition gegen sich selbst gleich mit, auch seine Kollegin im Kampf gegen Rechtsextremismus, Kristina Schröder entdeckt ganz neue Aufgaben:
„Meine Aufgabe als Jugendministerin ist die Prävention (von Rechtsextremismus)...allein in meinem Haushalt sind dafür jährlich 24 Millionen Euro eingestellt.“
Das ist ne Menge Holz, was die Frau Schröder da im ganzen Land verteilt. Und wenn die Frau schon von Prävention spricht, warum feuert sie sich nicht selbst und nimmt den Friedrich gleich mit. Das spart Kosten!
Wie entsteht denn Rechtsextremismus?
Er entsteht durch rechtes Gedankengut. Und der, nennen wir ihn mal Heinz Nazi, kommt doch nicht von selbst auf die Idee, dass alle Ausländer arbeitslose Terroristen sind. Dieses Bild wurde doch von den Medien und Politikern erschaffen.
Die braune Scheiße fließt doch nicht von unten nach oben, sondern umgekehrt. Das ist ein physikalisches Gesetz!
Wenn Kristina Schröder von einer „Deutschenfeindlichkeit“ faselt und damit eine Minderheit denunziert, dann ist das sicherlich nicht sehr gut für den Kampf gegen Rechts.
Und wie blöd müssen sich eigentlich Sozialarbeiter vorkommen, die jahrelang gegen Rechts kämpfen, denen man immer weniger Geld gibt und die dann auch noch eine Ministerin als Chefin haben, die mit rechten Parolen auf Wählerfang geht.
Das man Rechtsextremismus von rechtem Gedankengut trennt ist natürlich reiner Selbstschutz. Eine Frau Schröder nutzt ihre rechten Parolen zum Machterhalt. Mit Aussagen wie, dass der Islam Gewalt fördert (was ja von Wissenschaftlern eindeutig widerlegt wurde) macht sie den Leuten Angst und sich selbst unverzichtbar, indem man sich als Mahner und Retter hinstellt. Dass dabei ein paar Rechtsextreme entstehen, nimmt man wahrscheinlich in Kauf oder besser gesagt, man kann sie auch noch zusätzlich bekämpfen und hat damit eine weitere Funktion.
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Der nächste große Skandal?
dergeschichtenerzaehler, Samstag, 21. Januar 2012, 15:08

In Duisburg entsteht ein Mahnmal für Korruption. Dieser tolle Betonklotz da in der Mitte, soll die Bürger über viele Jahre hinweg daran erinnern, wie man ganz leicht mehrere Millionen Euro aus der Staatskasse stibitzen kann.
Worum geht es?
Das Gebäude soll das Landesarchiv des Landes NRW werden. Natürlich ist so ein Archiv sinnvoll, das bestreitet niemand. Nur die Kosten, die sich mittlerweile auf 190 Millionen Euro belaufen, sind doch ein bisschen hoch für so einen hässlichen Klotz. Für das Geld bekommen Sie doch schon eine Allianz Arena ohne Bestuhlung und Rasen.
Die Sauereien begannen schon vor dem ersten Spatenstich, wie man das so schön sagt. Zwei schlaue Projektentwickler kauften der Stadt das Grundstück für 4 Millionen Euro ab und dann musste es die Stadt (oder der Staat oder das Land NRW...so genau weiß ich nicht, wer das finanziert) ein paar Jahre später für 29,9 Millionen zurück kaufen. Für so einen Deal muss man nicht mal eigenes Geld verwenden, man kann es sich ja auch bei einer Bank leihen. Denen hat man also einfach so 25 Millionen Euro quasi geschenkt.
Das sind erst mal die harten Fakten.
Jetzt kommen die eher weichen Fakten:
Durch einen Insidertipp kam man auf die Idee, das Grundstück zu kaufen. Die Verkaufssumme ist reine Fantasie und entspricht nicht dem reellen Wert.
Natürlich funktioniert so ein Deal nicht ohne Schmierung und die Entscheidungsträger wurden scheinbar fürstlich entlohnt.
Aber auch Politiker schenken ihnen nicht einfach so 25 Millionen Euro. Offiziell spendeten diese beiden reichen Halunken 38000 Euro an die CDU in Duisburg. Und auch die SPD bekam Geld, womit ich nur darauf hinweisen will, dass dieses korrupte System völlig parteiunabhängig funktioniert und auch eine Abwahl nicht viel hilft.
Dass der Fall überhaupt so bekannt geworden ist, kann man ja nur unter Dummheit verbuchen und ich denke mal, dass die Verantwortlichen vielleicht sogar zur Rechenschaft gezogen werden.
Immerhin ist die Justiz nicht untätig und geht der Sache nach. Und auch die Medien sind mittlerweile immer interessierter. Vielleicht hat die Stadt Duisburg bald ihren nächsten großen Skandal an der Backe...
P.S. Eigentlich ist es ja kein echter Skandal, sondern völlig normal in Deutschland. Aber durch die relativ einfach zu erklärenden Verhältnisse, eignet es sich sehr gut für einen Skandal.
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Letztens beim Bäcker
dergeschichtenerzaehler, Freitag, 20. Januar 2012, 16:34
„Ich hätte gerne Wurst.“
„Diese hier?“
„Ja meinetwegen!“
„Wie viel?“
„Ein bisschen schon.“
„Geht es vielleicht ein bisschen genauer?“
„Nur ein bisschen. Einen doppelten Happen.“
„Okay. Was darf es sonst noch sein?“
„2 Stück Fleisch und diese tolle Uhr da.“
„Das ist meine Armbanduhr. Die steht nicht zum Verkauf.“
„Davon hätte ich dann gerne 2 Stunden und 3 Minuten.“
„Das ist meine Uhr! Die können Sie nicht kaufen... Welches Fleisch wollen Sie denn nun?“
„Na gut! Dann will ich aber 3 Watt von der Glühbirne, die da an der Wand hängt.“
„Diese hier?“
„Ja meinetwegen!“
„Wie viel?“
„Ein bisschen schon.“
„Geht es vielleicht ein bisschen genauer?“
„Nur ein bisschen. Einen doppelten Happen.“
„Okay. Was darf es sonst noch sein?“
„2 Stück Fleisch und diese tolle Uhr da.“
„Das ist meine Armbanduhr. Die steht nicht zum Verkauf.“
„Davon hätte ich dann gerne 2 Stunden und 3 Minuten.“
„Das ist meine Uhr! Die können Sie nicht kaufen... Welches Fleisch wollen Sie denn nun?“
„Na gut! Dann will ich aber 3 Watt von der Glühbirne, die da an der Wand hängt.“
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